Aria, Die Dämonenjägerin (Rezension)

Buchinfos:



Buch: 368 Seiten
Autorin: Alena Coal
Verlag: Forever by Ullstein

Ich habe das Buch in Rahmen in einer  Leserunde auf LovelyBooks.








Klapptext:

Das Böse hat keine Chance gegen Dämonenjägerin Aria Wenflield. Seit Jahren hat sie nur noch ein Ziel: ihren verschwundenen Bruder wiederzufinden. Sie ist sich sicher, dass er von einem Schattendämon entführt wurde. Aber dann stellt sich Aria das Gesetz in Form von Dan Howard in den Weg. Dan Howard, der in seiner Polizeiuniform verdammt heißt aussieht und Aria für nichts anderes als ein verwöhntes reiches Mädchen hält. Dennoch braucht er ihre Hilfe, um eine Reihe mysteriöser Todesfälle aufzuklären. Bald wird klar, dass weit mehr dahinter steckt als willkürliche Dämonenangriffe. Um der Sache auf den Grund zu gehen, müssen die beiden enger zusammenarbeiten, als ihnen lieb ist ...




Meine Meinung:

Das entdeckten des Buch war irgendwie witzig. Erst hatte ich reinzufällig bei Amazon herum geschaut. Da habe ich das Buch reinzufällig gesehen. Aber nicht genauer angeschaut. Ein paar Stunden später habe ich bei LovelyBooks bei einer Leserunde & Ebook Verlosung gesehen. Da habe ich das Buch genauer angeschaut. Ich habe die Leseprobe zur den Buch gelesen. Die Leseprobe hat mir auf den an hipp mir gefallen.

Ich habe dann mit den lesen angefangen. Ich hatte sofort ein Kopfkino von den Roman. Die junge Autorin hat sehr angenehme Schreibeweise. Ich konnte alles sehr gut in meine Gedanken bildlich vorstellen.
Mich auf diese Weise so begeistert können sehr wenige Autorinnen / Autoren. Die Latte wo die Autorinnen Cassandra Clare, Nicole Böhm, Jennifer Estep, Jennifer L. Armentrout und Sarah J. Maas kann man schwer erreichen. Die genannten Autorinnen sind meine Lieblingsautorinnen. Aber wenn die junge Autorin Alena Coal weiter schreibt. Könnte sie die Messe Latte sehr bald erreichen. Das findet ich jetzt persönlich.



Die Hauptcharakteren:

Die weibliche Charaktere Aria hat mich an die Gin Blanco von der Reihe "Elemental Assassin" erinnert. Weil sie die Aria fast genau so ist wie Gin Blanco. Weil die Aria obwohl ihre Familie stink reicht ist, bleibt sie am Boden der Tatsachen. Ok sie ist sehr dickköpfig und möchte manchmal den Kopf durch die Wand gehen. Aber wenn einer ihre Bekannter in Gefahr ist. Ist sie gleich zu der Stelle hilft den jenige aus der Patsche.

Die gutaussehende Polizist Dan (von mir auch Hot Dan genannt wird) hat einen guten Gerechtigkeitssinn. Er hilft wo er kann. Er hilft den Leuten nicht nur aus seiner Pflicht wegen sein Job als Polizist raus. Sondern weil er es will.
Dan denkt beim ersten aufeinandertreffen mit Aria. Das sie eine arrogante reiche Tussi. In Laufe der Romans merkt er das er falsch liegt.



Mein Fazit:

Groß und Ganzen ist der Debüt-Roman von Alena Goal wirklich gelungen. Da kann man nur 5 Sterne geben, oder noch mehr Sterne.
Ich hoffe das noch ein Band kommt. Ich finde das die Geschichte noch nicht am Ende ist.

Kommentare

  1. Und auch hier nochmal vielen Dank für die tollen Worte! Ich freue mich, einen Platz auf deinem Blog gefunden zu haben *.*

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